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CAS Angewandte Philosophie im beruflichen Kontext
„Gemeinsames, strukturiertes Denken lernen“: die eigenen Argumente begründen (Woher weiss ich das? Wieso kann ich das wissen?), ungeteilte Argumente unbewertet stehen lassen, gemeinsame Ansätze weiterdenken, zu neuen Erkenntnissen gelangen, Wissen zusammentragen, anhäufen und verdichten, Themen auseinandernehmen und wieder zusammensetzen, die Dinge mehrperspektivisch betrachten, dabei geschickt und bewusst die Sprache anwenden ... ein CAS mit Überraschungseffekt, etwas für Personen, die den herkömmlichen Weiterbildungen überdrüssig und auf der Suche nach „mal etwas anderem“ sind. Für Personen, die den Satz „Non scholae, sed vitae discimus“ (Seneca) beherzigen. Das CAS hat mich von der ersten bis zur letzten Minute gefesselt und mich beruflich und persönlich weiter gebracht. Es bot mir den Zugang zu neuen Ansichten über unsere Welt und die scheinbar ganz banalen Alltagsfragen. Die erlernten Instrumente, die zahlreichen Literaturvorschläge und die gesammelten Erkenntnisse begleiten mich nach dem CAS in nie geahnter Weise. Vorsicht Suchtpotential!
Claudia Abu Khadrah
Business Consulting & Life Coaching
c-abu.ch



Die Philosophie versucht den Dingen auf den Grund zu gehen.
Mit Skepsis und Mut hinterfragt sie bestehende Muster und Überzeugungen, um, unter Einbezug von konkretem Wissens darüber, fragend zu neuen Erkenntnissen zu kommen. Ich erachte es als äusserst wertvoll, Überzeugungen in heutigen Organisationen bewusst zu hinterfragen und mit einer grossen Prise Neugier, neue Einsichten und neue Zusammenhänge zu suchen und zu finden.
Diese, wieder entdeckte, äusserst ressourcenorientierte Disziplin begleitet mich seit dem CAS persönlich im Berufsalltag.  Gerade um eine Innovationskultur zu fördern, bedarf es stetigem Hinterfragen gegebener Überzeugungen. Und, dies macht auch noch wirklich Spass.
Die Philosophie ist, möglicherweise mangels dem Transferverständnis hinsichtlich direkter Anwendbarkeit auf der Handlungsebene (man vergleiche es mit der Physik), leider zu stark in den Hintergrund geraten.
Dieser CAS gibt genau diesem Transfer Gewicht und ist für mich deshalb eine Perle in der heutigen Weiterbildungswelt.
Iris Bühlmann, Business Development Consultant
Swisscom



Um in meiner Funktion (Teamleiter in einem grösseren Schulheim)meine kommunikativen Fähigkeiten zu erweitern und neue Inputs zu erhalten, war mir schon beim Beschrieb des CAS klar, dass ich diese Weiterbildung besuchen möchte.
Die Ausschreibung des CAS entspricht dem gebotenen absolut: Ein dichtes Packet an Inputs und handfesten Tools in Sachen Gesprächsführung, sowie Wissen über philosophische Grundkompetenzen und natürlich der Vermittlung der grossen Philosophen von Platon bis zur heutigen Zeit, machen den CAS schlussendlich so wertvoll. Damit verbunden befand ich mich während der 7 Monate in einem Zustand des Wandels, denn oft kam ich leer und müde nach Hause, voll mit neuem Wissen und Ideen, stets mit konkreten Vorstellungen zur Umsetzung des Gelernten. Auch heute noch (6 Monate nach dem Abschluss) stöbere ich wissensdurstig durch die Buchempfehlungen und geniesse jeden neuen Denkanstoss. Rückblickend freue ich mich sehr darüber, dass ich dieses CAS gewählte habe und kann allen Interessierten nur wärmstens empfehlen das Studium zu besuchen. Die temporäre Müdigkeit weicht einer Frische die ihresgleichen sucht.
Olivier Schenk, Teamleiter
Schulheim Gute Herberge/ Riehen



Dieser CAS hat mir beruflich wie auch persönlich sehr viel gebracht. Es war eine intensive und kompakte Weiterbildung und wieder einmal etwas, wo ich immer mit viel Freude hingegangen bin. Zum einen hatte es mit den Menschen zu tun. Es waren hochkarätige Dozentinnen und Dozenten, die mit einem solchen Engagement und viel Herzblut ihr Wissen an den Mann/an die Frau gebracht haben. Zum andern war es das Thema, welches den Menschen mit viel Respekt und Wohlwollen in den Mittelpunkt stellte. Es hat mir neue Denkweisen eröffnet und die Kunst des Fragens nochmals neu betrachten lassen. Empfehlenswert!
Karin Vannay, Sozialarbeit FH,
Fachstelle Kinderbetreuung Luzern



Was hat denn die Philosophie in der Wirtschaft zu suchen? Nun: Sehr viel. Eindrücklich vermittelt das CAS„Angewandte Philosophie im beruflichen Kontext“ theoretische, vor allem aber auch praktische Impulse, wie bereichernd und unterstützend eine philosophische Gesprächsführung im Arbeits- und Führungsalltag sein kann (z.B. durch ein strukturiertes Gespräch). Während des Studiums wurde mir auch bewusst, wie mit einer philosophischen Grundhaltung (Staunen, Skepsis, Mut und Humor) den Auswirkungen eines kapitalistischen Wirtschaftssystems begegnet und ein ethischer Bezugsrahmen geschaffen werden kann. Die ausgezeichneten Dozentinnen und Dozenten vermittelten nicht nur professionell und sehr engagiert ihr Wissen – sie inspiriertenmich immer wieder zu neuen Denkansätzen („Wie machen Sie Denken?“) und auch zu einem bewussteren Handeln (Corporate Responsibility). Ich erlaube mir heute beispielsweise in einem Führungscoaching sehr wohl, auch philosophische Fragestellungen und Perspektiven einzubringen.
Das CAS ist mit einer Dauer von rund fünf Monaten natürlich zu kurz, um in die Vielfalt der philosophischen Strömungen und in die Tiefe der philosophischen Sprache abzutauchen. Doch es ist ein erster Schritt in eine anregende Gedankenwelt und macht Lust auf mehr. Kurzum: Eine absolut empfehlenswerte und bereichernde Weiterbildung für alle, die sich selbst (und ihren Mitmenschen) Gutes tun wollen!
Daniel Roth, Organisationsentwickler & Management Coach
www.akzentra.com



Der CAS angewandte Philosophie hat mich beruflich und persönlich weitergebracht. Während sieben Monaten wurde ich immer wieder aus meinem hektischen Berufsalltag herausgerissen und zum Nachdenken „gezwungen“. Die Weiterbildung verschaffte mir Freiräume, um mich mit wichtigen Fragen des menschlichen Daseins auseinander zu setzen wie z.B.: Was ist gute Zusammenarbeit, Freiheit, Gerechtigkeit, Glück, Sehnsucht, das Böse? Die philosophischen Inputs der Dozierenden, die gemeinsame Auseinandersetzung in der Kursgruppe und das individuelle Vertiefen von einzelnen philosophischen Denkrichtungen waren sehr wertvoll. Das Philosophieren hat nicht nur mir neue Denkräume eröffnet, sondern plötzlich fanden während den Kaffee- oder Mittagspausen im Betrieb andere Gespräche statt. Die philosophischen Ansätze und Fragen haben mir als Führungsperson gezeigt, dass es sich lohnt zwischendurch zu verlangsamen, gründlich nachzudenken, um dann umso klarer entscheiden zu können. Als Beraterin habe ich meinen Werkzeugkoffer mit spannenden Techniken und Methoden erweitern können.
Andrea Munz, Psychologin
Abteilungs-, Studiengangsleiterin und Dozentin, PH Luzern


 

Was beinhaltet das CAS? Es ermöglicht, (andere) Fragen zu stellen, Sprache bewusster einzusetzen, Werte und Haltung zu überprüfen, breiter und tiefer zu denken, Handlungen zu begründen, Argumentationsketten zu bilden, bietet Denkräume, bewirkt bewusster zu Leben, verändert Haltungen, ermöglicht Gespräche anstelle von Diskussionen, verbessert das Zuhören, eröffnet neue Fragen, fördert die Freude an Fragen, entwickelt Menschen weiter, macht neues Schreiben möglich und – philosophieren steht im Zusammenhang mit dem guten Leben.
Sandra Hofer
Absolventin MAS Social Management, Geschäftsleiterin einer NPO


 

Der Arbeit, dem Leben, offen und mit Staunen zu begegnen und seine
Wahrnehmung zu schärfen; Bekanntes und Neues mit einem klärenden Mass an
Skepsis zu hinterfragen; den Mut zu vertieftem Denken, begründetem Entscheiden
und überzeugtem Handeln zu finden; und bei all dem eine stärkende humorvolle
Haltung zu wahren – wer bereit ist, sich darauf einzulassen, findet in diesem
Curriculum die passenden Denk- und Erfahrungsräume. Denken (lernen) kann so
einladend, lustvoll, bereichernd – und für die heutige Zeit besonders zu betonen –
so nachhaltig sein! Das Studium lädt ein zum weiter Denken.
Hannes Rhiner
Coach und Organisationsberater
www.visias.ch


 

Als Mensch der seit vielen Jahren in der Führung tätig ist, stellte sich mir vor etwa 1 ½ Jahren, als die Lust nach neuen Inputs aufkam die Frage: In welche Richtung soll ich mich weiterbilden. So stiess ich auf das CAS Angewandte Philosophie im beruflichen Kontext, das mich auf Anhieb angesprochen hat. Es versprach neue Denkweisen, neue Ansätze in der Führung, Persönlichkeitsentwicklung, Einblick in die Welt der Philosophie. Mein Umfeld machte sich häufig lustig und meinte: „Naja, wenn man sonst nichts mehr weiss an Weiterbildung, dann macht man halt was in Richtung Philosophie“. Da kam doch ein wenig Skepsis auf, ob es das Richtige ist. Doch mutig meldete ich mich an. Schon ab Beginn des Studiums kam ich immer wieder ins Staunen wie humorvoll doch Philosophie sein kann. Nebst dem Neuerlernten und dem Neugedachten, begegnete ich fachkompetenten Dozierenden, die zum Teil echte Philosophiekoryphäen sind. Mindestens ebenso wertvoll war (resp. ist noch immer) die Begegnung mit meinen Mitstudierenden. Der Austausch mit Gleichgesinnten innerhalb des Studiums und auch innerhalb der Intervisionsgruppe bereicherte das Ganze zusätzlich. Kurzum es hat sich in sämtlichen Belangen für mich gelohnt. Also, wenn jemand nicht mehr weiss, in welche Richtung er/sie sich weiterbilden soll, dann das CAS Angewandte Philosophie im beruflichen Kontext. Wenn jemand jedoch weiss, in welche Richtung er/sie sich weiterbilden soll, dann mein Tipp: Ändere deine Meinung und mache das CAS Angewandte Philosophie im beruflichen Kontext. ;-)
Peter Paulmichl
Geschäftsleiter
ge.m.a. genossenschaft mensch und arbeit
Basel
www.gema-basel.ch



Was hat Herr Kant damit gemeint?
Was sind die Vorteile der schlechten Laune?
Woher weißt du das?
Ist Scheidung ethisch vertretbar?
Wie denke ich Gefühle?
Wann bewirkt Angst etwas Positives?
Was ist der Sinn des Todes?
Darf ich dich essen?
Was ist ein sokratisches Gespräch?
Wollen Menschen glücklich sein?
Wie bringe ich ein ganzes Team zum Mitdenken?
Was ist das ICH?
Wie begründest du das?
Wenn es so ist, dass wir nur einen kleinen Teil von dem Leben können, was in uns ist – was geschieht dann mit dem Rest?
Wunderbar, verwirrend, anregend, verunsichernd, nachdenklich, befreiend, ermutigend und noch vieles mehr!
Barbara Ernst

Sozialpädagogin und Pferdeosteopathin


 

In meiner Hochschularbeit als Projektleiterin Forschung, Entwicklung & Dienstleistung im Bereich Kulturmanagement und als selbständige Kultur- und Kreativunternehmerin bin ich mit den verschiedensten Fragestellungen und Herausforderungen konfrontiert, die der Berufsalltag im kulturellen Sektor und in den creative industries tagtäglich mit sich bringt. Um neue Antworten auf wiederkehrende und neue Fragen zu finden und weiterhin innovativ zu bleiben, ist es unumgänglich, die eigenen Denkmuster und Denkgewohnheiten kontinuierlich zu hinterfragen. Dies impliziert, sich zuweilen aus der eigenen Komfortzone heraus zu bewegen, um sich neue Perspektiven und  Sichtweisen zu einem Thema zu erschliessen und neuartige Problemlösungsstrategien entwickeln zu können. In diesem Kontext kann es lohnenswert sein, aufkommende „Fragen weiter zu befragen“ – eine sehr effektive, pragmatische und einfache Methode, die mir im CAS Angewandte Philosophie neben weiteren wirkungsvollen philosophischen Strategien angeboten wurde. Spielerisch das Unglaubliche probieren, staunen, wenn es gelingt, und lachen wie ein Kind. Mutig Komplexes vereinfachen, auf das Wesentliche reduzieren, Mehrperspektivität integrieren, Dinge auf den Punkt bringen und mit unkonventionellen Lösungen überraschen. Und ganz nebenbei bemerkt noch Freunde fürs Leben finden. So ist es mir und einigen anderen im CAS Angewandte Philosophie ergangen. Lebendiges Lernen durch einen ausgewogenen Themen- und Methodenmix sowie fachlich kompetente, aussergewöhnliche Dozierende mit dem Herz am richtigen Fleck. Als ehemalige Studienleiterin eines Masterprogramms möchte ich ausdrücklich betonen: Ein echter Geheimtipp – selten so erlebt! I like J !!!
Birgitta Borghoff
Kultur- und Kreativunternehmerin, INNOVANTIQUA Cultural Entrepreneurs
Projektleiterin Forschung, Entwicklung & Dienstleistung, Zentrum für Kulturmanagement, ZHAW School of Management & Law




Der CAS Angewandte Philosophie im beruflichen Kontext ist ein absolutes MUSS für alle Kadermitarbeitenden einer Organisation. Die Inhalte wurden sehr praxisorientiert und mit viel Humor vermittelt. Die Balance zwischen Wissensvermittlung und eigener Denkleistung ist nahezu perfekt, da auf Wissensinpute in schneller Folge immer wieder praktische Umsetzungen und Übungen folgen, so dass das Gehörte und Gelernte in der konkreten Praxis erprobt werden kann.
Durch die grundlegende Denkensweise der Philosophie erhält die eigene Art und Weise, die Dinge zu betrachten, neue und überraschende Perspektiven und bei mir wurde die Lust geweckt, Gehörtes in den Alltag einfliessen zu lassen. Zwei konkrete Beispiele, die ich während des Kurses entwickelt und im Alltag meiner Organisation fest implementiert habe sind dokumentiert.
Ganz persönlich hat der CAS 'das Kind in mir' wieder etwas wachgerüttelt (ich bin ja auch schon 46-jährig). Es gelingt mir wieder vermehrt, wachen Blickes staunend, humorvoll, mutig und mit der notwendigen, zugewandten Skepsis, dem Geschehen in meinem Umfeld mit einem 'fragenden' und weniger 'wissenden' Zugang zu begegnen. Ganz ohne Zweifel, die philosophische Denkensweise verlässt in diesem CAS, den ihr fälschlicherweise zugeschriebenen Elfenbeinturm und begibt sich äussert praktisch und tatkräftig in den beruflichen Alltag!
Daniel Kübler
Gesamtleiter Burghof, Pestalozzi Jugendstätte
Praxisbericht.pdf 


       

Die Erkenntnisse aus dem CAS Angewandte Philosophie kann ich gezielt in meinen Berufsalltag einsetzen. Vor allem die Aspekte des philosophischen Gesprächs kann ich in Beratungs-, Verkaufs- und Verhandlunsgesprächen mit Kundinnen und Kunden anwenden. Dies fördert die bewusste Gesprächsführung sowie die kommunikative Verständigung. Als Führungsperson kann ich anhand der philosophischen Ansätze herausfordernde Mitarbeitergespräche erfolgreich führen. Das CAS ist vielseitig gestaltet, praxisnah, bietet Lernmöglichkeiten und ist absolut empfehlenswert.
Katarina Petrovic, Filialleiterin, Zürcher Kantonalbank


 

Die Auseinandersetzung mit philosophischen Fragestellungen im Kontext des beruflichen Alltags war für mich ein echtes Erlebnis und eine tief greifende Erfahrung. Mein Verhalten kritisch zu reflektieren, mir die verschiedenen Optiken auf Situationen, Problemstellungen, Herausforderungen bewusst werden lassen und zwar immer unter philosophischen Gesichtspunkten - all dies und noch vieles mehr, macht den Philosophiekurs zu einer Weiterbildung, die 1:1 in den Alltag - sowohl im Beruf wie im Privaten - umgesetzt werden kann. Ein grosses Merci an die kompetenten Dozentinnen und Dozenten sowie an die Kursorganisation.
Pius Breu
Leiter Ressort Grundlagenentwicklung
Eidgenössisches Finanzdepartement EFD



Mutig habe ich dieses CAS begonnen, mit Skepsis die neuen Instrumente untersucht und mit Humor manch eine Herausforderung gemeistert!
Heute, staune ich über meine erworbenen sozialen Fähigkeiten!
Die vier philosophischen Kompetenzen (Mut, Skepsis, Humor und Staunen) sind meine treuen und wegweisenden Ratgeber im Leben geworden.
Marianne Schürch
BWK FMB Energie AG, Leiterin Energiekommunikation



Endlich mal eine Ausbildung in welcher unsere menschlichen Ressourcen und Fähigkeiten nicht in grauen Schulzimmern und vorgefertigten Theorien verstauben und verkümmern. Lebendig, offen und sehr interessant. Zusammen mit kritischen, offenen und neugierigen Menschen über Gott, die Menschen und das Denken zu denken war eine unheimlich tolle und bereichernde Zeit für mich. Es ist neben all meinen Seminaren in klassischer Homöopathie bei weitem die menschlichste, offenste und ressourcenorientierteste Weiterbildung die ich in den letzten 20 Jahren geniessen durfte. Einen herzlichen Glückwunsch und ein grosses Dankeschön der Studiengangsleiterin Frau Prof. Charlotte Friedli zu ihrem Mut und ihrem Feingefühl für den heutigen Zeitgeist. Ich kann es allen empfehlen die nicht nur im Job weiterkommen wollen, sondern auch als Mensch an ihren eigenen Fähigkeiten und Talenten wachsen wollen.
Roland Chanton

Homöopath hfnh


 

Das CAS „Angewandte Philosophie im beruflichen Kontext“ hält was die Bezeichnung verspricht! Die Inhalte haben mir für meine Berufspraxis als Coach, Supervisorin und Organisationsberaterin neue Interventionsmöglichkeiten eröffnet: weitere Blickwinkel auf meine Arbeit und auf mich und eine Fülle von Gedanken und Ideen für den konkreten Berufsalltag. Bereichert habe ich das Modul abgeschlossen und empfehle es als Geheimtipp mit der Hoffnung, dass angewandte Philosophie bald ein etabliertes Modul in der breiten Weiterbildungslandschaft wird.
Brigitte Warth-Rensch
WARTHVISION


 

In der breiten Öffentlichkeit wird die Philosophie oft nur beachtet, wenn diese in Form von Ethik auftritt. Obwohl Philosophie noch unendlich mehr beinhaltet. So empfand ich die Teilnahme am CAS der Angewandten Philosophie der FHNW als eine äusserst bereichernde und anregende Weiterbildung in welcher ich mich als Privatperson und Führungskraft mit fundamentalen Fragen des Lebens auseinandersetzte, zudem wurde ich angeleitet, Managementaufgaben aus dem philosophischen Blickwinkel zu betrachten. Was dachte Nietsche über Führungsstärke?   Was wusste Aristoteles von Corporate Identity?
In diesem Sinne vermittelten die hervorragenden Dozenten und Dozentinnen philosophisches Wissen auf professionelle und eindrückliche Weise. Zudem förderten sie dabei die Maxime jederzeit selber zu denken und leiteten einfühlsam an,  sich des eigenen Verstandes zu bedienen. Auf einfache und einprägsame Art und Weise wurden wirksame, bewähret philosophische Dialogs-, Coaching- und Gesprächsformen gelernt, welche dazu dienen, zentrale Frage des Alltags zu überdenken und dadurch besonnene, umsichtige, nachhaltige und schlagkräftige Problemlösungen zu erarbeiten. Diese Weiterbildung ist nicht nur äusserst bereichernd im angewandten beruflichen Kontext von Politik und Wirtschaft, sondern auch ein wertvoller Beitrag für die Gesellschaft sowie für das allgemeine Zusammenleben. Ich habe schon viele Weiterbildungen besucht, doch dieser CAS hebt sich eindeutig von allen andern Weiterbildungen ab.
Roman Hagen
Leiter Kontrolle und Revision / Mitglied der Geschäftsleitung EFD/EAV



Das CAS der angewandten Philosophie hat mir Zugang zu einer Wissenschaft/Welt ermöglicht, die in meiner Grundausbildung und meinem Studium der Betriebswirtschaft keinen Platz hatte.
Ich wählte dieses CAS, um mir weitere Denkansätze über mein Weltbild zu vermitteln. Das habe ich erhalten.
In vielen praktischen Modulen sowie in der Auseinandersetzung mit vermittelten Wissensgrundlagen, bin ich in Berührung gekommen mit der eigenen Fähigkeit zu denken.  Ich habe erfahren, wie durch Fragen und spezifisch angewandte Methoden Erkenntnis ermöglicht wird und neue Handlungsalternativen erschlossen werden.
Das Erlebnis dieser Ausbildung war im Gesamten auch ein sinnliches. Durch das Wahrnehmen meiner Gefühlswelt kann ich einen bewussten Bezug zwischen Kopf und Herz herstellen, indem ich meine Gefühle denkend erforsche und zuordne. Auch damit erweitere ich meine Handlungsfähigkeit und werde zum "Kapitän von meinem Schiff".
Dieses CAS wird seinem Titel gerecht. Der praktische  Bezug zur Arbeitswelt wird immer wieder hergestellt. Ich konnte unterschiedliche Methoden und Problemlösungskompetenzen erwerben bezogen auf immer wiederkehrende Herausforderungen im beruflichen Alltag wie z.B. Zusammenarbeit,  Projektmanagement und Zielerreichungsprozesse.
Miriam Petrachi
Leiterin Contracting bei Office World AG



Altes im Neuen und Neues im Alten? Für einmal kommt ein diesbezüglich innovatives Angebot nicht aus den USA sondern von der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW Olten. Als Coach und Unternehmerin danke ich der Lehrgangsleitung Prof. Charlotte Friedli und allen Referierenden für das CAS Angewandte Philosophie im beruflichen Kontext: Es hat mich richtig glücklich gemacht und - meine Kunden auch. Diese dürfen nun profitieren von meiner erweiterten Kompetenzpalette und eben - der angewandten Philosophie im beruflichen Kontext.
Barbara Maria Buzzi
POTENZIAL

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